Archiv des Autors: Mariposa

Poesie und Lyrik

„Wahre Freundschaft besteht in der Einheit der Seelen, die es nur selten gibt auf dieser Welt“

Mahatma Gandhi

Was zählt

Die Zeit des Alleinseins
holte uns ein.
Die Gewissheit kam mit:
Für immer wird das nicht sein.

Ein Einschnitt ist auch
eine Chance, zu erkennen,
was wir im Leben
als wertvoll benennen.

Der teure Besitz,
das erworbene „Meine“,
verliert dann an Wert,
ersetzt nicht das Eine.

Eine Botschaft, die kommt,
eine Sorge uns nimmt,
die erreicht, dass im Dunkeln
die Sonne gewinnt,

eine Geste, ein Wort nur,
ein inniger Blick,
geben verloren Geglaubtes
– – – – – – – zurück.

René Grießbach

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Sakhi

„Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, dass sie unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstandes haben.“

Cleveland Amors

*plumps*

Damit bin ich in das Leben meiner neuen Familie geplumpst. *miauschnurrrrrrrrr*

Gerade 12 Wochen bin ich alt, knapp 30 cm groß (oder klein) und heiße Sakhi. Zum ersten Mal durfte ich, gut gesichert in einer gemütlichen Transportbox, mit dem Auto mitfahren. Alles war unbekannt aber sehr spannend. Ich war seeeehr neugierig und guckte aufmerksam nach vorne – ich wollte nichts verpassen! Autofahren ist cooool (wenn es nicht gerade über Kopfsteinpflaster geht…).

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Elisa

„Die Augen einer Katze sind Fenster, die uns in eine andere Welt blicken lassen.“

Irisches Sprichwort

Hallo, ihr da draußen!

Ich bin Elisa und habe am 12.09.2013 als Einzelkind das Licht der Welt erblickt. In meinem gemütlichen Zuhause in Schwabach durfte ich mit meiner Katzenmama Rosina und meinem Katzenpapa Bandit und vielen anderen maunzenden Fellnasen meine erste kleine Welt entdecken. Das war richtig schön und gemütlich und ich fühlte mich wunderbar behütet.

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Humor

Freude ist keine Gabe des Geistes, sie ist eine Gabe des Herzens.

Ludwig Böhme

WIR WAREN Helden!

Alle die nach 1980 geboren wurden, haben hier nichts mehr zu suchen… 😉
denn: Kinder von HEUTE werden in Watte gepackt!

Sind Sie vor 1980 geboren, dann bitte jetzt weiterlesen. 😉

Wenn Sie als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebten, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer uns selbst. Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“.

Können Sie sich noch an „Unfälle“ erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick (außer einigen Pölsterchen …leider…).

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße.
Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns…

WIE WAR DAS ALLES NUR MÖGLICH?

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Kräuterbeet

„Ein Schmetterling ohne Blüte ist wie eine Blume ohne Regen“

Hast Du schon einmal einen Schmetterling husten oder niesen hören? – Eben! Ich auch nicht. 😉

Schmetterlinge mögen gerne den Nektar von Blüten an Pflanzen oder Wildkräutern und darum sind die Gaukler auch so gesund. 😉
Deswegen habe ich beschlossen, in meiner Homepage eine kleine Seite dafür einzurichten.
Ein kleiner Auszug mit Tipps zur Verwendung ist hier zu finden und noch etwas Wichtiges; selbstverständlich braucht man aus diesen Kräutern und Pflanzen nicht immer nur Tee zu bereiten. 😉
Bevorzugt werden sollten junge Triebe, Blätter und/oder die Blüten.
WICHTIG! Auf KEINEN Fall sollten Kräuter, die in der Küche zum Verzehr verwendet werden, gedüngt werden.
Immer daran denken: Auch Heilpflanzen und Kräuter in Maßen und nicht in Massen!

Anis

Anis ist ein Gewürz und duftet süß-würzig. Aus den weißen Blütendolden entstehen die Früchte. Das Kraut würzt Gemüse, Salate und Soßen. Die Samen verwendet man für Backwaren, Pizza und Kompott.
Wirkung: appetitanregend und blähungsstreibend.

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