Sakhi

„Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, dass sie unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstandes haben.“

Cleveland Amors

*plumps*

Damit bin ich in das Leben meiner neuen Familie geplumpst. *miauschnurrrrrrrrr*

Gerade 12 Wochen bin ich alt, knapp 30 cm groß (oder klein) und heiße Sakhi. Zum ersten Mal durfte ich, gut gesichert in einer gemütlichen Transportbox, mit dem Auto mitfahren. Alles war unbekannt aber sehr spannend. Ich war seeeehr neugierig und guckte aufmerksam nach vorne – ich wollte nichts verpassen! Autofahren ist cooool (wenn es nicht gerade über Kopfsteinpflaster geht…).

Später hat mir dann Elisa miaut, die Entscheidung, dass in „ihre“ Familie ein zweites Kätzchen einzieht, sei auch für sie sehr überraschend gewesen, denn auf einmal saß ich vor ihr – ein kleiner Kobold, noch nicht trocken hinter den Ohren, aber mutig wie ein Tiger! Als ich zu mutig war, hat sie mir gleich gezeigt, wer hier die Fellhosen anhat. Die kann vielleicht fauchen! Hat sie aber nicht oft gemacht, dazu bin ich einfach zu niedlich und hab noch den Babybonus. 🙂

Sehr groß ist Elisa, größer als meine Mama war, und wenn ich zu übermütig bin, langt sie mit der Pfote auch schonmal zu. Wie meine Mama.

Mama? Hm, ich vermisse sie gar nicht mehr so sehr. Alle sind hier sehr lieb und lassen mich in Ruhe alles entdecken und erkunden. Und Elisa hilft mir geduldig dabei. Von ihr habe ich auch erfahren, dass wir Katzen von unseren Nacktnasen Namen bekommen. Dabei zwinkerte sie mir zu und meinte, das wären viele Namen – je nachdem was wir tun, anstellen oder so.

Übrigens: Mein Name ist dem Sanskrit entnommen und ist etwas Besonderes, denn er bedeutet Freund, Gefährte, Begleiter. Elisa ist eine sehr sensible Fellnase, deshalb bin ich nun da, um für meine Samtpfotenfreundin ein Freund und Begleiter zu sein, damit sie nicht mehr so oft krank wird. Ich bin mit Schwestern geboren und weiß wie Katzen ticken. *miau*

Neben Sakhi nennt mich unser Personal auch Speedy, Wildfang, Scheißerle (nicht weitersagen!), Batcat (ich habe zwischen meinen beiden Ohren das Batmansymbol), Purzel, Süßer, Tiger, Fussel, Pirat und was den Nacktnasen nicht noch alles einfällt, die sind da sehr kreativ.

Und wer jetzt meint, das alles klingt doch sehr menschlich und würde eine Samtpfote so niemals miauen – dem sei geschnurrt: Wir Katzen sind eh die besseren Menschen. *miau* 😉

Wer mich ein wenig begleiten möchte, findet von mir – in unregelmäßigen Abständen – hier immer wieder neue Bilder zum Ansehen. Wie bei Elisa eben.

Viel Spass.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Um Spam auszuschließen bitte beantworten: * Das Zeitlimit ist abgelaufen. Bitte CAPTCHA neu laden.